Jahr 2006

Im Gespräch mit Liga der Freien Wohlfahrtspflege

Die Haushaltsberatungen stehen vor der Tür. Grund genug für die Freien Wähler Kreisräte,  intensiven Gedankenaustausch mit unterschiedlichen Gruppierungen zu suchen. Die Liga der freien Wöhlfahrtspflege ist dabei ein wichtiger Gesprächspartner. Die Freien Wähler Kreisräte treffen sich zu diesem Gespräch:

Mittwoch, dem 10. Januar 2007 um 11 Uhr Seniorenzentrum Emmendingen Lessingstraße 36    

Dringender Wunsch: Kompetente Ansprechperson vor Ort

Freie Wähler mit Kreisseniorenrat im Gespräch 

Der demographische Wandel fordert die gesamte Gesellschaft. Vordringlichste Aufgabe bei einer strukturellen Neuausrichtung deshalb: Angemessene Reaktionen auf die dramatisch veränderte Situation. Das Image eines Stadortes bestimmen immer mehr weiche Faktoren wie Bildungsangebot und Lebensqualität. Zur aktiven Gestaltung des Wandels gehört deshalb ein permanenter intensiver Gedankenaustausch mit den relevanten lokalen Institutionen. Grund genug für die Freien Wähler Kreisräte, Vertreter des Kreisseniorenrates einzuladen, um mit ihnen über mittel- und langfristige Angebote für ältere Menschen im Landkreis zu diskutieren. Fraktionsvorsitzender Fritz Schlotter (Teningen) wies zunächst darauf hin, dass jede Kommune vom Alterungsprozess der Gesellschaft betroffen sei. Zukunftsorientierte Seniorenpolitik müsse daher eine zentrale kommunale Querschnittsaufgabe sein. Dabei stehe die Aktivierung der Potenziale älterer Menschen besonders im Fokus. Die Vertreter der Kreissenioren Gisela Schlenker und Werner Gehrke sprachen vor allem die Probleme im ländlichen Raum an.

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Wanderung und Klausurtagung

Freie Wähler Kreistagsfraktion diskutiert Krankenhaussituation 

Kreis Emmendingen. Es ist schon Tradition bei den Freie Wähler Kreisräten. Oktober ist Wandern angesagt. Als Familienausflug, aber auch als Möglichkeit zu intensivem Informations- und Gedankenaustausch. Lambert Fehrenbach (Simonswald) hatte eingeladen und die Organisation übernommen. Nach Mühlenbesichtigungen und Geniessen der regionalen kulinarischen Angebote standen die Diskussion über die Krankenhaussituation und die jetzt schon bekannten Rahmenbedingungen für den Haushalt 2007 im Mittelpunkt. All das konnte untereinander aber auch teilweise mit Landrat Hanno Hurth besprochen werden. Claus Landwehr (Elzach), Bernhard Stratz und Siegfried Moosmann (Buchholz) sprachen gleich zu Beginn die im Augenblick verständlicherweise hoch emotional geführte Diskussion um das Herbolzheimer Krankenhaus an. Hier konnte Fraktionsvorsitzender Fritz Schlotter (Teningen) erneut darauf hinweisen, dass der private Betreiber die "unabwendbare" Schließung im Oktober bekanntgab. Dieser "Radikalschnitt" würde den Verlust aller 170 Arbeitsplätze bedeuten. Eine, nach Schlotter, dramatische, nicht hinnehmbare Entwicklung. Ein mögliches Auffangen durch das Kreiskrankenhaus werde im Augenblick intensiv diskutiert.

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Freie Wähler Kreisräte mit Senioren im Gespräch

Kreis Emmendingen. Die Probleme, die unsere demographischen Entwicklung mit sich bringt, sind allenthalben bekannt. Welche speziellen Vorkehrungen müssen getroffen werden, um Seniorinnen und Senioren bei der Verrichtung der täglichen Arbeit und darüberhinaus Hilfestellungen anbieten zu können? Nach dem Freien Wähler Fraktionsvorsitzenden Fritz Schlotter ein wesentlicher Bestandteil der kommunalpolitischen Arbeit der  Kreisräte. Ende November trifft sich die Kreistagsfraktion zu einem Gedankenaustausch mit der Kreisseniorenratsvorsitzenden Gisela Schlenker und dem Vorstandsmitglied des Ortseniorenrates Felix Münzer aus Kollnau. Hier werden konkrete Maßnahmen diskutiert, die, wenn notwendig, auch in die Haushaltsplanberatungen einfließen sollen.  

Fahrtkostenanteil für Grundschulförderkinder teilweise zu niedrig

Freie Wähler Kreisräte streben Satzungsänderung an 

Seit langem gibt es in der Kreissatzung einen Höchstbetrag von 1025 Euro bei Beförderungskosten für Grundschulförderkinder. Einrichtungen in Kiechlinsbergen, Denzlingen, Waldkirch und Emmendingen machen eine ausgezeichnete Arbeit für Kinder, die nicht mehr im Kindergarten und noch nicht in der Grundschule sein können. Teilweise erhebliches Überschreiten der Höchstbeträge vor allem bei Kindern aus Nimburg, Freiamt und vom Kaiserstuhl haben Bürgermeisterin Hannelore Reinbold-Mench und den Fraktionsvorsitzenden Fritz Schlotter veranlasst, dieses Thema in der Fraktion zu diskutieren. Ergebnis:Intensiver Gedankenaustausch mit Kreisplaner Rathold Moriell mit dem Ziel eine Satzungsänderung zu erreichen.

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